Glutenfreie Kekse: Vielfältige Rezepte für Knusprige und Weiche Varianten

Glutenfreie Kekse bieten eine Alternative für Personen mit Zöliakie oder Weizenunverträglichkeit. Die bereitgestellten Rezepte verwenden Zutaten wie glutenfreies Mehl, Reismehl, Speisestärke und Mandeln, um eine Textur zu erzielen, die buttrig, mürbe und zart ist. Verschiedene Varianten umfassen schokoladige Cookies, Haferflocken-Kekse und Mandelkekse, die knusprig außen und weich innen sind. Diese Kekse eignen sich als Snack, zur Kaffeebegleitung oder für besondere Anlässe wie Weihnachten. Ein Grundrezept basiert auf einer Mehlmischung aus Reismehl, Speisestärke und Mandeln, das ohne Fertigmehlmix auskommt und nicht staubtrocken wird. Weitere Rezepte integrieren Aromen wie Vanille, Zitrone, Cranberries oder Matcha. Nährwerte für eine Variante zeigen moderate Energie- und Zuckergehalte. Die Rezepte sind einfach zuzubereiten, mit Vorbereitungszeiten um 30 Minuten plus Ruhezeit und Backzeiten von 10 bis 20 Minuten.

Schokoladen-Cookies glutenfrei

Glutenfreie Schokoladen-Cookies zeichnen sich durch eine knusprige Oberfläche und einen weichen Kern aus. Die Zutaten umfassen dunkle Schokolade, glutenfreies Mehl, Vanilleextrakt und braunen Zucker. Diese Kombination sorgt für eine angenehme Süße, die nicht übermäßig ist. Die Kekse sind ideal für Schokoladenliebhaber und passen zu Milch oder Kaffee. Eine Variante mit Haselnüssen und Kakaopulver ergibt eine tolle Textur und intensiven Geschmack. Brownie-Cookies in glutenfreier Form sind ebenfalls weich und schokoladig, mit knuspriger Oberfläche.

Für Schokoladenkekse kann im Grundrezept etwa 1 Esslöffel Reismehl durch Backkakao ersetzt werden, um einen schokoladigen Effekt zu erzielen. Diese Anpassung macht sie zu glutenfreien Schokokeksen, die mit gehackter Schokolade oder Schokoguss verfeinert werden können. Die Cookies sind unwiderstehlich durch den Kontrast aus Knusprigkeit und Weichheit.

Haferflocken-Kekse als vegane Option

Haferflocken-Kekse werden mit glutenfreien Haferflocken, Ahornsirup und Kokosöl zubereitet. Sie sind weich und können mit Rosinen oder Nüssen variiert werden. Als vegane Alternative kombinieren sie glutenfreie Haferflocken, Apfelmark, Mandeln und Leinsamen, was zu knusprigen Keksen mit vollem Geschmack führt. Diese Kekse dienen als gesunder Snack und verzichten auf tierische Produkte.

Die Verwendung glutenfreier Haferflocken ist entscheidend, um Kontamination zu vermeiden. Der Ahornsirup sorgt für Süße, während Kokosöl die Textur verbessert. Diese Variante eignet sich für Personen, die eine pflanzliche Ernährung bevorzugen.

Mandelkekse und Zitronenvarianten

Mandelkekse sind leicht, knusprig und glutenfrei. Gemahlene Mandeln und Zitronenschale verleihen eine leichte Süße mit säuerlicher Note, was erfrischend wirkt. Im Grundrezept dienen Mandeln als Bestandteil der Mehlersatzmischung aus Reismehl, Speisestärke und Mandeln.

Diese Kekse passen zu vielen Anlässen und überraschen durch ihren Geschmack. Die Kombination aus Mandeln und Zitrone macht sie besonders leicht verdaulich.

Mürbteigplätzchen: Das Grundrezept

Das Grundrezept für glutenfreie Butterplätzchen ergibt mürbe, buttrige Kekse, die zum Ausstechen geeignet sind und auch ohne Zucker schmecken. Es basiert auf einer Mischung aus Reismehl, Speisestärke und Mandeln als Mehlersatz. Der Teig wird mit einer Küchenmaschine und Händen zu einem glatten Mürbteig verknetet. Nach dem Unterteilen in Portionen und dem Unterkneten von Verfeinerungszutaten wickelt man Teigkugeln in Frischhaltefolie und kühlt sie 2 Stunden.

Der Backofen wird auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizt. Bleche mit Backpapier belegen, Teigkugeln kurz auf Zimmertemperatur bringen, zwischen Folie ausrollen und Kekse ausstechen. Backzeit beträgt 10-13 Minuten je nach Größe und Dicke. Auf dem Blech abkühlen lassen, da sie warm mürbe sind. Optionale Beliebe: Schokoguss, Zitronenguss oder Marmelade.

Anmerkungen zum Rezept:

Zutat/Aspekt Details
Mehlersatz Reismehl, Speisestärke, Mandeln; alternativ 250 g glutenfreier Fertigmehlmix
Zuckerersatz Xylit (kann Verdauungsbeschwerden verursachen); alternativ normaler Zucker, Traubenzucker, Rohrzucker
Variationen Schokolade hacken, Guss, Marmelade füllen; 1 EL Reismehl durch Backkakao ersetzen für Schokovariante
Kühlzeit 2 Stunden
Backtemperatur 175 °C Ober-/Unterhitze
Backzeit 10-13 Minuten

Dieses Rezept orientiert sich an klassischen Plätzchenteigen und weckt Erinnerungen an traditionelles Gebäck. Es ist variabel für Weihnachtsplätzchen oder unterm Jahr und vermeidet staubtrockene Textur.

Traditionelle Varianten: Vanillekipferl

Glutenfreie Vanillekipferl sind zart und schmelzend, eine Weihnachtsleckerei. Sie verwenden glutenfreies Mehl und behalten den klassischen Geschmack bei. Diese Kipferl eignen sich für Personen mit glutenfreier Ernährung, die auf Tradition nicht verzichten möchten.

Fruchtige Kekse: Cranberry und Orange

Die Kombination aus gehackten getrockneten Cranberries und Orangenschale ergibt fruchtige Kekse. Knuspriger Demerara-Zucker an den Rändern sorgt für Biss. Diese Kekse sind ideal als süße Auszeit oder Mitbringsel.

Exotische Optionen: Matcha-Schokoladen-Kekse

Matcha-Schokoladen-Kekse bieten grüne Farbe und herben Geschmack, der mit Schokoladensüße harmoniert. Sie sind für besondere Anlässe geeignet und richten sich an Matcha-Liebhaber.

Nährwerte und Zubereitungsdetails

Eine glutenfreie Keksvariante weist folgende Nährwerte pro Portion auf:

Nährwert Menge
Energie 220 Kcal
Kohlenhydrate 30,3 g
davon Zucker 13,5 g
Fette 9,7 g
davon gesättigte Fettsäuren 5,9 g
Ballaststoffe 1 g
Cholesterin 54 mg
Natrium 21 mg

Schwierigkeit: Einfach. Vorbereitungszeit: 30 Minuten. Kochzeit: 20 Minuten. Ergibt: 18 Stück. Kosten: Mittel. Zusätzlich 30 Minuten Ruhezeit im Kühlschrank. Die Kekse haben weiche, kompakte Konsistenz und eignen sich zum Tunken in Milch oder Kaffee. Eine spezielle Mehlmischung macht sie nährstoffreich und geeignet bei Unverträglichkeiten.

Allgemeine Tipps zur Zubereitung glutenfreier Kekse

Backen in großen Mengen wird empfohlen, da die Kekse schnell verzehrt werden. Für Kindergeburtstage oder Snacks mit Tee eignen sich saftige oder knusprige Varianten. Keine spektakulären Spezialzutaten nötig; das Grundrezept verwendet gängige Komponenten. Xylit als Zuckerersatz ist gesund, birgt aber Risiken für Verdauung bei empfindlichen Personen, insbesondere Kindern – hier Zucker bevorzugen.

Die Kekse schmecken wie normale Varianten: buttrig und nicht trocken. Sie rufen Erinnerungen an Zeiten vor Diagnosen hervor. Variationen mit Nüssen, Früchten oder Schokolade erweitern das Angebot.

Anpassungen für spezielle Diäten

Vegane Rezepte wie Haferkekse mit Apfelmark und Leinsamen passen zu tierfreier Ernährung. Zuckerfreie Optionen nutzen Xylit oder verzichten ganz. Low-Carb-Ansätze mit Mandelmehl oder Kokosmehl werden erwähnt, though das aktuelle Rezept buttrig bleibt.

Praktische Hinweise zum Backen

Teig portionsweise kühlen und ausrollen verhindert Haftung. Abkühlen auf Blech stabilisiert die Form. Für Spitzbuben oder gefüllte Kekse Marmelade einsetzen. Glutenfreie Chocolate Chip Cookies als Ergänzung empfohlen.

Die Rezepte sind für alle Gelegenheiten: tägliche Snacks, Feiertage oder Mitbringsel. Sie erfreuen Gaumen unabhängig von Diätbeschränkungen.

Auswahl und Lagerung

Kekse in Dosen lagern, um Knusprigkeit zu erhalten. Frische Zutaten wie Schokolade oder Früchte vor Gebrauch prüfen. Große Mengen backen, da Beliebtheit hoch ist.

Schlussfolgerung

Glutenfreie Kekse in Varianten wie Schokoladen-Cookies, Haferflocken-Keksen und Mürbteigplätzchen bieten mürbe Textur und vielfältige Aromen. Das Grundrezept mit Reismehl, Speisestärke und Mandeln ermöglicht einfache Zubereitung ohne Fertigprodukte. Nährwerte zeigen ausgewogene Werte, und Anpassungen für vegan oder zuckerfrei sind möglich. Diese Rezepte dienen als praktische Lösung für Unverträglichkeiten und bereichern die Küche.

Quellen

  1. einfach-yummi.de
  2. www.schaer.com
  3. www.backenmachtgluecklich.de
  4. www.giallozafferano.de

Ähnliche Beiträge