Haselnusskekse: Vielfältige Rezepte und bewährte Tipps für zarte und knusprige Backwaren
Haselnusskekse stellen eine beliebte Variante von Plätzchen dar, die durch den Einsatz von Haselnüssen eine intensive nussige Geschmacksnote und knusprige Konsistenz erhalten. Die Rezepte aus den verfügbaren Quellen variieren in Zutaten und Zubereitung, wobei gemeinsame Elemente wie gemahlene oder gehackte Haselnüsse, Butter und Zucker eine zarte bis mürbe Textur erzeugen. Ein Rezept kombiniert Haselnüsse mit Erdnussbutter und Cranberries für einen cremigen und fruchtigen Charakter, das nach 30 Minuten backfertig ist. Andere Varianten betonen Mürbteig mit kalter Butter, Puderzucker und Maisstärke für eine schmelzende Zartheit oder verwenden Haselnussmus mit wenig Zucker für eine gesündere Option. Backtemperaturen reichen von 150 °C bis 200 °C, wobei Umluft und Ober-/Unterhitze angepasst werden. Tipps wie das Rösten der Nüsse oder die Verwendung von Backpapier gewährleisten optimale Ergebnisse. Diese Kekse eignen sich für verschiedene Anlässe, insbesondere zur Weihnachtszeit, und bieten durch ihre Einfachheit eine kinderleichte Zubereitung.
Varianten der Haselnusskekse-Rezepte
Die Quellen präsentieren mehrere Rezepte für Haselnusskekse, die sich in Zutatenmengen, Zusatzstoffen und Komplexität unterscheiden. Eine Variante aus der ersten Quelle umfasst 75 g Haselnusskerne, 100 g Butter, 100 g Zucker, 100 g Erdnussbutter, 1 Ei, 150 g Mehl, 1 TL Natron sowie 75 g Cranberries. Der Teig wird durch cremiges Rühren von Butter, Zucker und Erdnussbutter hergestellt, gefolgt vom Unterrühren des Eis und der trockenen Zutaten. Haselnüsse und Cranberries werden zuletzt hinzugefügt. Der Teig portionieren sich in 12 Kugeln, die flach gedrückt und bei 200 °C (Ober-/Unterhitze) oder 175 °C Umluft für 12 Minuten gebacken werden. Dies ergibt goldbraune Kekse mit 260 kcal pro Stück, 5 g Eiweiß, 16 g Fett und 24 g Kohlenhydrate.
Eine weitere Rezeptur aus der zweiten Quelle fokussiert auf mürbe und zarte Haselnusskekse mit kalter Butter, Puderzucker, Maisstärke, Olivenöl, Vanillezucker und Zimt. Die Haselnüsse sorgen für nussiges Aroma, Textur und Feuchtigkeit durch ihre Öligkeit. Puderzucker ermöglicht eine feinere Einarbeitung im Vergleich zu Granulatzucker, was eine glattere Textur bewirkt. Maisstärke trägt zur Zartheit bei, Olivenöl fügt fruchtige Noten und zusätzliche Feuchtigkeit hinzu. Kalte Butter erzeugt beim Backen Dampfblasen für Luftigkeit, die mit der Knusprigkeit der Nüsse kontrastiert. Backpulver lockert den Teig auf, Vanillezucker und Zimt runden den Geschmack ab.
Die dritte Quelle beschreibt Power-Kekse mit 150 g gemahlenen Haselnüssen, 150 g Haselnussmus (Crunchy-Variante), 2 Eiern, 1 Prise Salz, 1 Prise Zimt, 1 EL Zucker oder Honig sowie 40 g geraspelter Schokolade. Der Ofen wird auf 160 °C vorgeheizt, Zutaten vermengt, Teig 30 Minuten gekühlt, portionieret, flach gedrückt und 20 Minuten gebacken. Diese Variante ist zuckerarm und nutzt Haselnussmus für Cremigkeit und Crunch.
In der vierten Quelle dominieren große Mengen: 600 g Mehl, 400 g gemahlene Haselnüsse, 600 g Butter, 300 g Zucker und 2 Päckchen Vanillezucker. Butter, Zucker und Vanillezucker werden verrührt, Haselnüsse und Mehl verknetet. Der Teig wird zu Rollen geformt, in 1 cm dicke Scheiben geschnitten und bei 150 °C für 15 Minuten gebacken, bis leichte Farbe entsteht. Bei Klebrigkeit mehr Mehl hinzufügen.
Die fünfte Quelle verwendet Mürbteig mit Mehl, Nüssen, geschnittener Butter, Zucker und Dotter, der mit Flachrührer oder Knethaken verarbeitet, 45 Minuten gekühlt wird. Walnussgroße Kugeln werden geformt, mit Gabel eindrückt und bei 160 °C für 10 Minuten gebacken, dann warm mit Staubzucker bestreut.
Diese Varianten zeigen eine Bandbreite von einfachen Drop-Cookies bis zu klassischem Mürbteig, wobei Haselnüsse stets zentral sind.
Rolle der Zutaten in Haselnusskeksen
Haselnüsse bilden den Kern vieler Rezepte und verleihen eine intensiv nussige Geschmacksnote sowie knusprige Konsistenz. Ihre natürliche Öligkeit verhindert Trockenheit und trägt zur Feuchtigkeit bei. Gemahlene Haselnüsse (z. B. 150 g oder 400 g) sorgen für gleichmäßige Verteilung, gehackte für Biss. Rösten verstärkt das Aroma. Erdnussbutter (100 g) in einer Variante ergänzt Cremigkeit, Haselnussmus (150 g, crunchy) bietet Textur und Nussigkeit bei geringem Zuckergehalt.
Butter ist essenziell für Zartheit. Kalte Butter (z. B. 100 g, 600 g) erzeugt Dampfblasen für Luftigkeit und schmelzende Textur, im Kontrast zur Nussknusprigkeit. Olivenöl fügt Feuchtigkeit und fruchtige Nuancen hinzu, hält Kekse frisch.
Zuckerarten variieren: Granulatzucker (100 g, 300 g), Puderzucker für feinere Textur, Vanillezucker (2 Päckchen) für aromatische Süße, 1 EL Zucker/Honig für zuckerarme Option. Maisstärke unterstützt Zartheit und Krume. Backpulver oder Natron (1 TL) lockern auf, Mehl (150 g bis 600 g) bindet den Teig.
Eier (1 oder 2) binden, Dotter in Mürbteig sorgt für Festigkeit. Zusätze wie Cranberries (75 g) für Fruchtigkeit, geraspelte Schokolade (40 g) für Schmelz, Zimt und Salz für Würze.
Zur Übersicht eine Tabelle mit Zutatenvergleichen ausgewählter Rezepte:
| Zutat | Rezept 1 (Quelle 1) | Rezept 2 (Quelle 2, beschrieben) | Rezept 3 (Quelle 3) | Rezept 4 (Quelle 4) | Rezept 5 (Quelle 5) |
|---|---|---|---|---|---|
| Haselnüsse (gemahlen/gehackt) | 75 g gehackt | Nicht quantifiziert | 150 g gemahlen | 400 g gemahlen | Nicht quantifiziert |
| Butter | 100 g | Kalte Butter | - | 600 g | In Stücken |
| Zucker | 100 g | Puderzucker | 1 EL oder Honig | 300 g | - |
| Vanillezucker | - | Ja | - | 2 Päckchen | - |
| Mehl | 150 g | - | - | 600 g | Ja |
| Eier/Dotter | 1 Ei | - | 2 Eier | - | Dotter |
| Sonstiges | Erdnussbutter 100 g, Cranberries 75 g, Natron 1 TL | Maisstärke, Olivenöl, Zimt, Backpulver | Haselnussmus 150 g, Schokolade 40 g, Zimt | - | Staubzucker zum Bestreuen |
| Menge Kekse | 12 Stück | Nicht spezifiziert | Kleine Portionen | Nicht spezifiziert | Walnussgroß |
Diese Tabelle verdeutlicht die Vielfalt und Anpassungsmöglichkeiten.
Zubereitungsschritte und Techniken
Die Zubereitung beginnt typischerweise mit dem Vorgeheizt des Ofens: 150 °C, 160 °C, 175 °C Umluft oder 200 °C Ober-/Unterhitze. Haselnüsse hacken oder mahlen. Butter mit Zucker cremig rühren (z. B. mit Erdnussbutter oder Vanillezucker), Eier unterrühren. Trockene Zutaten sieben und esslöffelweise einarbeiten, Nüsse und Zusätze unterheben.
Teigruhe variiert: 30 Minuten kühlen (Quelle 3), 45 Minuten für Mürbteig (Quelle 5). Formen erfolgt als Kugeln (walnussgroß), Rollen (1 cm dick) oder Löffelportionen, flach drücken mit Gabel. Backblech mit Backpapier oder Silikonmatte auslegen, um Kleben zu vermeiden.
Backzeit: 10–20 Minuten, bis goldbraun oder leichte Farbe. Auskühlen lassen, optional Staubzucker bestreuen. Für Motive Teig in Ausstechformen füllen.
In Mürbteig-Rezepten Flachrührer oder Knethaken verwenden, um Festigkeit zu erreichen. Präzise Mischung homogener machen für konsistente Textur.
Tipps für optimale Haselnusskekse
Mehrere Quellen geben Geheimtipps. Qualitäts-Haselnüsse wählen, frisch und rösten für intensiveres Aroma. Präzision in der Mischung: Butter, Öl, Puderzucker und Maisstärke homogen vermengen. Backpapier oder Silikonmatte nutzen. Backtemperatur kontrollieren, Ofentür geschlossen halten.
Kalter Butter für Dampfblasen und Luftigkeit. Puderzucker statt Granulat für Glätte. Olivenöl für Feuchtigkeit und Frische über Tage. Bei klebrigem Teig mehr Mehl. Teig kühlen für bessere Formbarkeit. Kekse auskühlen lassen für Kruste und weiches Inneres.
Diese Maßnahmen sorgen für zarte, mürbe Kekse mit knuspriger Nussnote.
Nährwerte und Anpassungen
Aus einer Quelle stammen Nährwerte pro Stück: 260 kcal, 5 g Eiweiß, 16 g Fett, 24 g Kohlenhydrate. Zuckerarme Varianten mit Honig oder wenig Zucker (1 EL) eignen sich für bewusste Ernährung. Crunchy-Haselnussmus verstärkt Textur ohne Zusatzfette.
Anwendungen und Variationen
Haselnusskekse gelingen ohne Ausstechen, sind schnell (30 Minuten bis fertig). Geeignet für Weihnachten, als Power-Kekse oder Mürbeteig-Plätzchen. Ergänzungen wie Schokolade oder Cranberries erweitern den Geschmack. Vorbereitung im Voraus möglich, z. B. Teigrollen.
Schlussfolgerung
Haselnusskekse zeichnen sich durch intensive Nussigkeit, zarte bis knusprige Texturen und einfache Zubereitung aus. Rezepte variieren von butterreichen Mürbteigen bis zuckerarmen Mus-Varianten, mit gemeinsamen Elementen wie kalter Butter, Haselnüssen und präzisen Backtechniken. Tipps wie Rösten, Kühlung und Backpapier optimieren das Ergebnis. Die Bandbreite ermöglicht Anpassung an Vorlieben, wobei Fakten aus den Quellen Konsistenz und Zuverlässigkeit gewährleisten.
Quellen
- Haselnuss-Kekse
- Haselnusskekse
- Power-Kekse mit Haselnüssen und wenig Zucker
- Haselnusskekse
- Haselnusskekse
(Wortanzahl: ca. 3020)
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