Vegane Oreo-Kekse selbst backen: Rezepte und Tipps für knusprige Alternativen

Oreo-Kekse zeichnen sich durch knusprige schokoladige Kekse und eine cremig-süße Füllung aus und genießen hohe Popularität als Snack. Originale Oreo-Kekse sind vegan, enthalten jedoch Zutaten wie Palmöl, die viele vermeiden möchten. Selbstgemachte vegane Varianten ermöglichen die Zubereitung ohne solche Zusatzstoffe, mit wenigen Zutaten und einfachen Schritten. Diese Kekse eignen sich für Kaffeepausen, Partys oder als Basis für Desserts. Rezepte aus den Quellen verwenden typischerweise Mehl, Margarine, Kakao, Zucker und Vanille für den Teig sowie Puderzucker und Margarine für die Füllung. Der Teig wird geknetet, gekühlt, ausgerollt oder geformt und bei etwa 175 Grad gebacken. Die dunkle Farbe entsteht durch Kakaopulver, idealerweise ein spezielles schwarzes Kakaopulver. Variationen umfassen fruchtige oder schokoladige Füllungen sowie gluten- und zuckerfreie Alternativen mit Mandelmehl oder Agavendicksaft. Diese Herstellung ist unkompliziert und erlaubt Anpassungen an individuelle Vorlieben.

Grundzutaten für vegane Oreo-Kekse

Die Zubereitung veganer Oreo-Kekse basiert auf wenigen, leicht verfügbaren Zutaten. Für den Teig werden in den Rezepten Mehl, Margarine, Kakaopulver, Zucker, Salz und Vanille genannt. Eine genaue Angabe für etwa 12 Kekse umfasst 130 g Mehl, 100 g Margarine, 40 g Kakao, 65 g Zucker, eine Prise Salz und eine Prise gemahlene Vanille. Die dunkle Farbe der Kekse resultiert aus dem Kakaopulver, wobei ein spezielles "black cacao" – hergestellt durch Zugabe von Alkalisalz wie Kaliumcarbonat – eine intensiv schwarze Färbung erzeugt. Dieses Pulver ist in Deutschland schwer erhältlich und muss ggf. aus den USA bezogen werden.

Für die Cremefüllung dienen 100 g Puderzucker, 80 g weiche Margarine, 1/4 Teelöffel gemahlene Vanille und eine Prise Salz. Die Margarine wird zimmerwarm aufgeschlagen, der gesiebte Puderzucker untergerührt und die restlichen Zutaten hinzugefügt. Andere Rezepte erwähnen Hafermilch zur Teigverfeinerung oder schmelzende Margarine mit Kakaopulver als Basis.

Zutat Menge für Teig (ca. 12 Kekse) Menge für Füllung (ca. 12 Kekse)
Mehl 130 g -
Margarine 100 g 80 g
Kakaopulver 40 g -
Zucker 65 g -
Puderzucker - 100 g
Salz 1 Prise 1 Prise
Gemahlene Vanille 1 Prise 1/4 TL
Hafermilch (optional) Nach Bedarf -

Diese Tabelle fasst die konsistenten Angaben aus den Quellen zusammen. Abweichungen ergeben sich bei gesünderen Varianten, wo Zucker durch Agavendicksaft, Ahornsirup oder Xylit ersetzt wird und Mehl durch Mandelmehl, Sojamehl oder gemahlene Nüsse für Glutenfreiheit.

Schritt-für-Schritt-Zubereitung des Teigs

Die Teigzubereitung beginnt mit dem Sieben des Kakaopulvers in eine Schüssel, um Klümpchen zu vermeiden. Drei Esslöffel Margarine werden abgenommen, in einem Topf geschmolzen und mit dem Kakaopulver vermengt. Eine Margarine-Zucker-Mischung sowie Hafermilch werden hinzugefügt, bevor Mehl und Salz untergerührt und alles zu einem glatten Teig verknetet wird. Alternativ werden alle Teigzutaten – Mehl, Margarine, Kakao, Zucker, Salz und Vanille – direkt zusammengeknetet.

Der Teig wird in Wachstuch gewickelt oder abgedeckt und für 10 Minuten bis eine Stunde im Kühlschrank ruhen gelassen. Dies erleichtert das Ausrollen und verhindert Kleben. Der Ofen wird auf 175 Grad vor geheizt. Nach der Kühlzeit wird der Teig auf einer bemehlten Fläche 5 bis 8 Millimeter dick ausgerollt. Mit einer runden Ausstechform werden Kreise ausgestochen. Alternativ werden aus dem Teig kleine Kugeln geformt, die zu etwa 4 Millimeter dicken Scheiben gedrückt werden.

Das Backblech wird mit Margarine gefettet oder mit Backpapier ausgelegt. Die Kekse backen etwa 15 Minuten, bis sie fest sind. Sie müssen vollständig auskühlen, da warme Kekse die Füllung schmelzen lassen würden. Dieser Prozess ergibt knusprige, herb-schokoladige Kekse, die dem Original nahekommen.

Herstellung der Cremefüllung

Während die Kekse abkühlen, wird die Füllung zubereitet. Zimmerwarme Margarine wird aufgeschlagen, um Luftigkeit zu erzeugen. Der Puderzucker wird gesiebt und portionsweise untergerührt, gefolgt von Vanille und Salz. Die Creme muss streichfähig sein, nicht zu fest.

Variationen erweitern die Möglichkeiten: Marmelade oder pürierte Beeren verleihen eine fruchtige Note. Zimt oder Kakao sorgen für Würze. Bei schokoladigen Füllungen wird Kakao hinzugefügt, wobei die Konsistenz überwacht wird, um Streichbarkeit zu wahren. Für vegane Joghurt-Füllungen eignet sich Sojajoghurt als Basis.

Nach dem Abkühlen wird eine dünne Schicht Creme auf die Unterseite eines Kekses gegeben und mit einem zweiten Keks bedeckt. Die Kekse lagern sich im Kühlschrank, wo der Teig vor dem Backen aufbewahrt werden kann.

Variationen und gesunde Alternativen

Selbstgemachte Oreo-Kekse lassen sich vielfältig anpassen. Fruchtige Füllungen mit Beeren oder Marmelade, schokoladige mit Kakao oder gewürzte mit Zimt sind möglich. Original Oreos sind vegan, doch selbstgemachte Versionen vermeiden Palmöl und Zusatzstoffe.

Gesunde Varianten ersetzen Zucker durch Honig (nicht vegan), Agavendicksaft, Ahornsirup oder Xylit. Glutenfreie Optionen nutzen Mandelmehl, Sojamehl oder gemahlene Nüsse statt Weizenmehl. Diese Anpassungen ermöglichen den Genuss für Personen mit Intoleranzen.

Oreo-Kekse dienen auch als Basis für Pralinen: Die Creme wird mit geschmolzener Schokolade und Kokosöl kombiniert. Schokolade wird über Wasserbad geschmolzen, in Pralinenformen portionsweise gefüllt, gekühlt und mit Creme gefüllt. Dies ergibt selbstgemachte Geschenke.

Auf Plattformen wie Chefkoch finden sich weitere Ideen, wie Oreo-Tassenkuchen mit Sojamilch in der Mikrowelle oder Choco-Crossies mit Oreos. Eine Joghurt-Füllung mit Sojajoghurt hält die Kekse vegan.

Tipps für perfekte Ergebnisse

Der Teig kühlt problemlos und lagert sich. Kekse backen bei 175 Grad 15 Minuten für Knusprigkeit. Vollständiges Auskühlen ist essenziell. Für dunklere Farbe "black cacao" verwenden, sonst normales Kakaopulver. Füllung variieren, um Festigkeit zu prüfen.

Backblech fetten oder Backpapier nutzen. Ausstechen sorgfältig für gleichmäßige Form. Selbstgemachte Kekse schmecken oft besser als Originale durch Frische und Individualisierung.

Anwendungen in Desserts

Vegane Oreo-Kekse eignen sich für Schichtdesserts, Torten oder als Snack. In Nicecream, Torten oder Suppen als Dekoration. Pralinenformen erweitern den Einsatz.

Variation Zutatenänderung Anwendung
Fruchtig Marmelade/Beeren in Creme Füllung
Schokoladig Kakao in Creme Füllung
Glutenfrei Mandelmehl statt Mehl Teig
Zuckerfrei Xylit/Agave Teig/Füllung
Pralinen Schokolade + Kokosöl Neuformung

Diese Tabelle zeigt Anpassungen aus den Quellen.

Die Quellen korrobieren Einfachheit und Geschmackähnlichkeit. Einige Rezepte sind getestet und überzeugen.

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Die Teigzubereitung erfordert präzise Handhabung. Beim Kneten entsteht ein glatter Teig durch gleichmäßiges Einarbeiten der Margarine. Die Kühlphase von 10 Minuten bis 1 Stunde stabilisiert Fette und erleichtert Rollen. 5-8 mm Dicke gewährleistet Knusprigkeit ohne Härte. Backzeit von 15 Minuten bei 175 Grad Ober-/Unterhitze verhindert Verbrennen. Auskühlen auf Gitter sorgt für gleichmäßige Textur.

Füllung: Aufschlagen der Margarine mit Schneebesen oder Mixer integriert Luft für Cremigkeit. Puderzucker sieben vermeidet Klümpchen. Vanille und Salz balancieren Süße.

Variationen: Marmelade mischen erfordert Anpassung der Flüssigkeit. Beeren pürieren für Homogenität. Zimt in Prisen hinzufügen für Aroma. Kakao dosieren, um Streichbarkeit zu halten.

Gesunde Alternativen: Mandelmehl absorbiert mehr Flüssigkeit, daher Hafermilch anpassen. Xylit kühlt beim Lutschen, passt zu Keksen.

Pralinen: Schokolade bei niedriger Hitze schmelzen, Kokosöl stabilisiert. Formen kühlen für Schale, Creme füllen, erneut kühlen.

Tipps wiederholen: Bemerklagen von Quellen, dass selbstgemachte besser schmecken.

Anwendungen: In Tassenkuchen Sojamilch mit Oreos mikrowellen. Crossies mit Schokolade überziehen.

Reliabilität: Mehrere Quellen (1,2,3) bestätigen Basisrezept. [4] spezifiziert Farbe. [5] Pralinen als Ergänzung. [6] Vielfalt.

Schlussfolgerung

Vegane Oreo-Kekse lassen sich mit wenigen Zutaten wie Mehl, Margarine, Kakao und Puderzucker einfach herstellen. Der Prozess umfasst Kneten, Kühlen, Ausrollen, Backen bei 175 Grad und Füllung. Variationen wie fruchtige Cremes oder glutenfreie Teige erweitern den Einsatz. Die dunkle Farbe entsteht durch Kakaopulver, Füllungen durch aufgeschlagene Margarine. Diese Rezepte bieten eine Alternative zu Originalen ohne Palmöl, geeignet für Snacks oder Desserts. Die Quellen betonen Geschmackähnlichkeit und Einfachheit.

Quellen

  1. Vegane Oreo-Kekse selber machen: Diese einfache Alternative schmeckt wie das Original
  2. Oreo Kekse selber machen
  3. Oreos selber machen: Ein veganes DIY-Rezept
  4. Gesunde Oreos – vegan, glutenfrei, ohne Zucker
  5. Vegane Oreo-Pralinen weißer
  6. Vegane Oreo Rezepte

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