Zuckerfreie Kekse und Plätzchen: Rezepte für gesunden Naschgenuss ohne raffinierten Zucker

Zuckerfreie Kekse und Plätzchen bieten eine Alternative zu herkömmlichen Backwaren, indem sie raffinierten Haushaltszucker durch natürliche Süßungsmittel oder Fruchtzutaten ersetzen. Die bereitgestellten Rezepte aus verschiedenen Quellen eignen sich für Veganer, Personen mit Laktoseintoleranz, Zöliakie, Weizenallergie oder Glutensensitivität sowie für Diabetiker. Sie sind oft kalorienärmer und werden mit Zutaten wie Ahornsirup, Erythrit, Xylit, Banane, Apfel oder Honig gesüßt. Viele Rezepte sind vegan, low-carb oder fettarm und eignen sich für den Alltag, Weihnachten oder als gesunde Snacks. Die Konsistenz variiert von weich und saftig bis leicht knusprig, abhängig von Mehlsorten und Backzeit. Diese Backwaren können in einer Keksdose 5–7 Tage haltbar sein oder eingefroren werden.

Vorteile zuckerfreier Kekse

Zuckerfreie Kekse reduzieren den Zuckerkonsum, ohne auf Süßes zu verzichten. Sie fallen kalorienärmer aus, da Zucker weggelassen wird, was für Gewichtskontrolle vorteilhaft ist. Viele Rezepte sind von Natur aus vegan, da sie pflanzliche Zutaten wie Nussmus, Kokosöl oder Haferflocken verwenden. Für Diabetiker sind Varianten mit Erythrit geeignet, da dieses Süßungsmittel keinen Einfluss auf den Blutzucker hat und kalorienfrei ist. Erythrit kann einen leicht frischen Geschmack hinterlassen, der mit Xylit gemischt werden kann. Die Kekse eignen sich für Meal Prep, da sie einfrierbar sind, besonders nussbasierte Rezepte. Sie sind gelingsicher und für Einsteiger geeignet, mit Vielfalt durch Variationen wie Früchte oder Gewürze.

In Quellen wird betont, dass selbstgebackene Kekse den Inhalt kontrollieren lassen, ohne Konservierungsstoffe. Plätzchen ohne Zucker schmecken süß durch Alternativen wie Honig oder Kokosblütenzucker. Die Haltbarkeit beträgt in einer Dose 5–7 Tage, länger durch Einfrieren.

Rezept: Zuckerfreie Zitronenkekse

Dieses Rezept stammt aus dem Backbuch „Natural Sweets“ von Eileen Pesarini und ist vegan, ohne Zucker, Eier, Butter oder Milch. Es verwendet cremiges Nuss- und Mandelmus für Aroma.

Zutaten für den Teig (ca. 20 Kekse)

Zutat Menge
Haferflocken 70 g
Hafermehl 200 g
Ahornsirup 100 ml
Geschmolzenes Kokosöl 45 ml
Zitronenzeste 1 TL
Vanille 1 TL
Salz 1 Prise

Zutaten für die Glasur

  • Vegane weiße Schokolade
  • 1 TL Zitronenzeste

Zubereitungsschritte

  1. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Alle Teigzutaten in eine Schüssel geben und so lange verkneten, bis ein fester Teig entsteht.
  3. Aus dem Teig Kugeln formen und mit den Händen leicht platt drücken.
  4. Die Kekse auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech legen.
  5. Circa 8–10 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.
  6. Für die Glasur die vegane weiße Schokolade schmelzen und mit Zitronenzeste vermengen. Kekse damit überziehen und abkühlen lassen.

Die Kekse sind aromatisch durch Zitronenzeste und Vanille. Sie eignen sich für alle, die bewusst naschen möchten.

Low-Carb Schokokekse ohne Zucker

Dieses Rezept für kalorienarme Schokokekse verwendet Erythrit als Süßungsmittel und ist für Diabetiker geeignet. Der Teig ist feucht, die Kekse werden nach dem Abkühlen fester, bleiben aber weich und nicht sehr knusprig, da wenig Gluten verwendet wird. Variation mit Weizenmehl macht sie knuspriger, reduziert aber den Low-Carb-Anteil.

Zutaten (ca. 20 Kekse)

Zutat Menge
Kakaopulver Nach Bedarf
Heißes Wasser 30 ml
Butter Nach Rezept
Erythrit Nach Rezept
Eier 2 Stück
Weizenmehl oder Mandelmehl 120 g / 40 g
Backpulver 1 TL

Zubereitungsschritte

  1. Kakaopulver mit 30 ml heißem Wasser zu einer dickflüssigen Paste verrühren.
  2. Butter und Erythrit verrühren, Eier hinzufügen und cremig aufschlagen.
  3. Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Blech mit Backpapier belegen.
  4. Mehle und Backpulver mit der Kakaopaste unterrühren.
  5. Teig portionieren, Kekse backen, bis sie fest sind (ca. 10–12 Minuten).
  6. Abkühlen lassen, damit sie fester werden.

Der Erythrit-Geschmack ist leicht frisch; eine Mischung mit Xylit mildert dies. Diese Kekse sind schokoladig und fettarm.

Kokosmakronen und Kokoskekse

Kokosmakronen werden ohne Oblaten gebacken und benötigen nur 3 Zutaten. Sie sind zuckerfrei und eignen sich besonders zu Weihnachten. Kokos Kekse sind saftig und verwenden Kokos als natürliche Süßquelle.

Zutaten für Kokosmakronen (genaue Mengen nicht spezifiziert, typisch: Kokosraspeln, Eiweiß, Süßungsmittel wie Erythrit). Zubereitung: Zutaten mischen, portionieren und backen.

Kokos ist ideal für zuckerfreies Backen, sorgt für Aroma und Saftigkeit. Diese Kekse sind schnell zubereitet.

Fruchtbasierte Kekse: Orangen-, Apfel- und Haferflockenkekse

Orangenkekse sind weich, aromatisch und zergehen auf der Zunge. Sie duften intensiv während der Zubereitung.

Apfelkekse sind herbstlich und gesund, ohne Zucker durch Apfel-Süße.

Haferflockenkekse mit Banane sind saftig, schnell gemacht und als Snack geeignet. Sie legen Wert auf gesunde Zutaten.

Gemeinsame Zubereitungstipps

  • Früchte pürieren oder reiben für natürliche Süße.
  • Mit Haferflocken oder Vollkornmehl backen für Kalorienarmut.
  • Backzeit: 10–15 Minuten bei 180 Grad.

Diese Varianten bieten Vielfalt und sind kalorienarm.

Kekse zum Ausstechen und von der Rolle

Low-Carb Kekse zum Ausstechen eignen sich für Weihnachtsformen wie Tannenbäume oder Sterne. Der Teig ist formbar.

Kekse von der Rolle erlauben Kombinationen mit verschiedenen Zutaten für individuellen Geschmack. Beide sind zuckerfrei und vielseitig.

Kalorienarme Quark-Kekse

Fettarme, zuckerfreie Kekse mit Quark und Eiweiß sind luftig-leicht mit knackiger Hülle und weichem Kern. Ideal zum Naschen ohne Gewissensbisse.

Zutaten: Quark, Eiweiß, Mehlersatz, Süßungsmittel. Zubereitung: Teig mischen, ausstechen, backen.

Glückskekse ohne Mehl und Zucker

Glückskekse können ohne Mehl und Zucker gebacken werden. Sie dienen als Highlight mit Botschaften.

Zutaten: Typisch Mandelmehl, Süßungsmittel, Aromen.

Plätzchen mit alternativen Süßungsmitteln

EAT SMARTER-Rezepte verwenden Honig, Kokosblütenzucker für Süße. Beispiele: - Knusprige exotische Früchtetaler. - Spanische Mandelplätzchen mit Honig. - Herzhafte Chili-Herz-Plätzchen. - Fruchtige Dattelplätzchen. - Chia-Mohn-Kipferl. - Vegane Peanut-Cookies mit Vanille.

Diese Plätzchen senken den Zuckerkonsum, schmecken süß und sind für Weihnachten geeignet. Selbst backen kontrolliert Inhaltsstoffe.

Rezeptvariante Süßungsmittel Besonderheit
Mandelplätzchen Honig Spanisch, knusprig
Dattelplätzchen Datteln Fruchtig
Peanut-Cookies Vanille Vegan
Chili-Herz-Plätzchen Alternativen Herzhafte Note

Tipps zum zuckerfreien Backen

Süßungsmittel: Erythrit, Xylit oder Mischungen. Kühlwirkung beachten und Geschmack testen.

Aufbewahrung: 5–7 Tage in Dose, einfrieren für Längerhaltbarkeit.

Variationen: Vollkornmehl für Sättigung, Nussmus für Aroma.

Für Veganer: Pflanzliche Öle statt Butter.

Low-Carb: Mandelmehl statt Weizen.

Die Rezepte sind super-lecker und gelingsicher.

Anpassungen und Variationen

Viele Rezepte lassen sich anpassen: Weizenmehl durch Mandelmehl ersetzen für Low-Carb. Für Knusprigkeit mehr Gluten. Schokokekse mit veganen Alternativen.

Fruchtige Noten wie Orange oder Zitrone intensivieren Aroma. Kokosraspeln für Textur.

Eignung für besondere Ernährungsweisen

Vegan: Pflanzliche Zutaten priorisieren. Diabetiker: Erythrit-basiert. Glutenfrei: Hafermehl prüfen. Kalorienarm: Quark oder Fruchtvarianten.

Praktische Hinweise zur Zubereitung

Backofen vorheizen, Backpapier verwenden. Teigkonsistenz: Fester Teig für Formen, feuchter für weiche Kekse. Abkühlzeit wichtig für Festigkeit.

Auswahl der Zutaten

Haferflocken und -mehl für Struktur. Ahornsirup, Erythrit für Süße. Kokosöl für Bindung.

Weihnachtliche und saisonale Anwendungen

Viele Rezepte für Weihnachten: Ausstecher, Makronen, Plätzchen. Traditionelle Formen zuckerfrei.

Herbstlich: Apfelkekse.

Gesundheitliche Aspekte

Reduzierter Zuckerkonsum, kalorienärmer. Kein Blutzuckerspitze bei Erythrit. Gesunde Snacks für Kinder.

Häufige Fragen

Schmecken sie? Ja, durch Alternativen süß. Haltbar? 5–7 Tage, einfrierbar. Süßung? Erythrit, Xylit, Honig.

Detaillierte Rezeptbeschreibungen erweitert

Für Zitronenkekse: Der Ahornsirup sorgt für Feuchtigkeit, Kokosöl für Geschmeidigkeit. Zeste verstärkt Zitrusnote.

Schokokekse: Kakaopaste verhindert Klümpchen. Butter cremig schlagen für Luftigkeit.

Orangenkekse: Orangenschale und Saft für Duft.

Haferflockenkekse: Banane zerdrücken, für natürliche Süße und Bindung.

Quark-Kekse: Eiweiß steifen schlagen für Leichtigkeit.

Diese Beschreibungen basieren auf den Quellen und erlauben präzise Nachahmung.

Schlussfolgerung

Zuckerfreie Kekse und Plätzchen ermöglichen Naschen mit reduziertem Zuckergehalt durch Alternativen wie Erythrit, Ahornsirup oder Früchte. Rezepte wie Zitronen-, Schoko- oder Kokosvarianten sind vegan, low-carb oder diabetikerfreundlich, kalorienarm und vielseitig. Sie sind haltbar, gelingsicher und für Saisons geeignet. Die Quellen bestätigen ihre Machbarkeit und Attraktivität für bewusste Ernährung.

Quellen

  1. gofeminin.de/lifestyle/kochen-backen/zuckerfreie-kekse-rezepte-s4019639.html
  2. staupitopia-zuckerfrei.de/kekse-ohne-zucker-rezepte/
  3. backenmachtgluecklich.de/rezepte/low-carb-schokoladenkekse-ohne-zucker.html
  4. wunder-kueche.de/plaetzchen-backen-ohne-zucker/
  5. eatsmarter.de/rezepte/backen/gebaeck/plaetzchen/plaetzchen-ohne-zucker

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