Granatsplitter selbst machen: Das Originalrezept nach Omas Art
Granatsplitter gel gelten als eine der beliebtesten hausgemachten Naschereien, die insbesondere in bayrischen und deutschen Haushalten seit jeher zu Weihnachtszeiten und in der Winterzeit auf den Tischen und Tüten der Kaffeetafel auftauchen. Mit ihrem markanten Aussehen, das an kleine, schokoladenumhüllte Berge erinnert, und ihrem intensiven Geschmack aus schokoladiger Buttercreme, knusprigen Keksböden und der leichten Würze von Rum gehören sie zu den Klassikern unter den Backwerken. Obwohl sie oft als „Resteverwertung“ bezeichnet werden, ist das Rezept denkbar einfach und überzeugt durch ein hervorragendes Geschmackserlebnis. In diesem Artikel beleuchtenwir die Herstellung von Granatsplittern nach Omas Art, geben eine umfassende Anleitung mit Schritt-für-Schritt-Anleitung, analysieren die verwendeten Zutaten und decken die kulinarischen Hintergründe auf.
Die Geschichte und Bedeutung von Granatsplittern
Obwohl Granatsplitter zuweilen als „Resteverwertung“ bezeichnet werden, ist ihre Entstehungsgeschichte eng mit der Tradition der hausgemachten, selbstgemachten Süßspeisen verknüpft. Sie gelten als ein Paradebeispiel für die Wertschätzung von Genuss und Nachhaltigkeit in der traditionellen deutsprachigen Küche. Die Bezeichnung „Granatsplitter“ leitet sich vermutlich von dem Äußeren der Gebäckstücke ab – den spitzen, keilartigen Formen, die an die Samen einer Granate erinnern. Allerdings ist in der Literatur keine eindeutige Herkunft der Bezeichnung überliefert. Die Bezeichnung „Bergsteiger“ ist eine weitere gebräuchliche Bezeichnung für dasselbe Gebäck, was auf die bergartige Form der fertigen Stücke hindeutet.
Die Idee, aus Resten von Kuchen, Teig und Creme ein neues, köstliches Gebäck herzustellen, spiegelt die sparsame und nachhaltige Lebensweise vieler älterer Generationen wider. Besonders in Zeiten knapperer Ressourcen war es selbstverständlich, dass beispielsweise ein abgeschnittener Kuchenrest oder eine abgeschnittene Kuchenteilung nicht einfach entsorgt, sondern vielmehr in ein neues Gericht umgewandelt wurde. In diesem Kontext erlangten die Granatsplitter besondere Bedeutung als kulinarische Wiedergeburt von Resten.
Laut mehreren Quellen – insbesondere von Usern, die im Rahmen von Rezepten und Nachbearbeitungen Äußerungen abgeben – werden Granatsplitter oft als „Erinnerung an Oma“ empfunden. Besonders im Winter, wenn die Feiertage bevorstehen, ist das Backen von Granatsplittern eine Art Ritual, das Erinnerungen weckt und die Verbundenheit zu der eigenen Familie stärkt. Die Backfreude allein reicht nicht aus: Die Kombination aus dem Duft von Butter, Vanille und Schokolade, verbunden mit dem haptischen Erlebnis des Knetens, Ausstechens und Veredelns mit Kuvertüre, macht das Backen zu einem vielseitigen Genuss, der nicht nur den Gaumen, sondern auch Seele und Geist anspricht.
Die Grundzutaten und Zubereitungsgrundlagen
Die Herstellung von Granatsplittern basiert auf zwei Hauptbausteinen: Der Mürbteig-Grundlage und der Puddingbuttercreme-Füllung. Beide Komponenten sind entscheidend für das endgültige Endergebnis. Laut mehreren Quellen unterscheiden sich die genauen Mengenangaben je nach Hersteller und persönlicher Vorliebe, was eine gewisse Flexibilität im Umgang mit den Zutaten erlaubt. Dennoch bleibt die Grundstruktur des Rezepts konstant: Der Mürbteig dient als Unterbau, die Creme aus Pudding, Butter und Zucker bildet die Füllung, und die Kuvertüre ist die äußere Hülle.
Die wichtigsten Zutaten im Rezept sind: - Mehl (Typ 405): Als Grundstoff für den Mürbteig dient Weizenmehl der Type 405, das eine ausgewogene Mischung aus Weizenmehl und Eiweißanteil bietet. Einige Rezepte empfehlen stattdessen auch glutenfreies Mehl, was auf eine Anpassung an spezielle Ernährungsbedürfnisse hindeutet. - Butter: Kalte Butter ist für den Mürbteig unerlässlich, da sie durch ihre hohe Fettgehaltshöhe eine knusprige, bröckelige Textur erzeugt. Die Verwendung von kalter Butter sorgt außerdem dafür, dass die Butter im Teig nicht sofort flüssig wird, was zu einer gleichmäßigen Verteilung und einem besseren Teiggefüge führt. - Puderzucker: Wird in der Regel als Bindemittel und zur Süßung der Teig- und Crememasse genutzt. Er sorgt außerdem dafür, dass die Mürbteigplätzchen eine angenehme Härte und eine leichte Struktur bekommen. - Puddingpulver: Besonders häufig wird Schokoladen-Puddingpulver zur Herstellung der Creme verwendet. Es verleiht der Masse eine besonders intensive Schokoladenwürze und sorgt zudem für eine festere, leicht sämige Konsistenz. Einige Rezepte empfehlen stattdessen auch Puddingpulver mit anderen Geschmacksrichtungen wie Vanille oder Karamell, was die Vielfalt der möglichen Kreationen erweitert. - Milch: Wird zur Herstellung der Puddingcreme verwendet. Die Menge ist variabel, je nachdem, ob eine festere oder flüssigere Masse entstehen soll. - Eier: Die Eier dienen als Bindemittel und sorgen für eine festere, sämigere Textur der Creme. - Rum: Als Aromastoff wird Rum häufig hinzugefügt, um der Creme eine subtile, angenehme Würze zu verleihen. Für Kinder oder Personen, die auf Alkohol verzichten, ist auch die Verwendung von Rumaroma möglich. - Zartbitterkuvertüre: Als Überzug dient die Schokolade der Konsistenz und dem äußeren Erscheinungsbild. Eine Mischung aus Kuvertüre und Kokosöl sorgt dafür, dass die Schokolade glatt und gut verarbeitbar ist.
Die Zubereitungsgrundlagen sind ebenso wichtig wie die Zutaten selbst. Die meisten Rezepte empfehlen, den Teig zunächst zu kneten, um eine gleichmäßige Verteilung der Zutaten zu gewährleisten. Danach sollte der Teig für mindestens 30 Minuten im Kühlfach ruhen, damit die Butter im Teig erneut fest wird und die Backfrequenz der Stücke verbessert wird. Währenddessen wird die Buttercreme zubereitet. Dazu wird das Puddingpulver mit Milch und Zucker vermischt und unter ständigem Rühren aufgekocht. Danach wird die Masse mit Folie abgedeckt, um ein Bilden einer Haut zu verhindern, und mindestens 30 Minuten kalt gestellt, damit sie die nötige Festigkeit annimmt.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Backen von Granatsplittern
Die Herstellung von Granatsplittern gliedert sich in mehrere Arbeitsschritte, die nacheinander befolgt werden müssen, um ein einwandfreies Ergebnis zu erzielen. Obwohl es verschiedene Varianten gibt, die sich in Einzelheiten unterscheiden, sind die wesentlichen Schritte bei allen Rezepten identisch.
1. Mürbteig herstellen
Zunächst wird der Mürbteig zubereitet. Dazu werden 300 Gramm Mehl, 200 Gramm kalte Butter, 100 Gramm Puderzucker, ein Päckchen Vanillezucker und eine Prise Salz in eine Schüssel gegeben. Die Zutaten werden mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem Teig verarbeitet. Anschließend wird der Teig zu einer Kugel geformt, in Frischhaltefolie gewickelt und ca. 30 Minuten im Kühlfach ruhen gelassen.
2. Kuchen oder Biskuitboden herstellen
Da die Granatsplitter auf einer Mischung aus Kuchenresten und Buttercreme basieren, ist der nächste Schritt das Herstellen eines Biskuitkuchens oder einer anderen, festen Gebäsesorte. Dafür werden 200 Gramm Butter, 75 Gramm Zucker, 1 ½ Päckchen Vanillin-Zucker und 2 Ei (Gr. M) in eine Schüssel gegeben. Anschließend wird das Eiweiß getrennt und mit einer Prise Salz steifgeschlagen. Das Eiweiß wird nacheinander unter die Masse gerührt. Danach wird 50 Gramm Mehl dazugegeben und vorsichtig untergehoben. Die Masse wird auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben und im Ofen bei 200 °C (E-Herd) oder 175 °C (Umluft) ca. 7 bis 9 Minuten gebacken. Danach wird der Kuchen auf einem Kuchengitter ausgekühlt, um ein Verschleifen zu vermeiden.
3. Buttercreme herstellen
Um die Buttercreme herzustellen, werden 200 Milliliter Milch, 50 Gramm Puderzucker, 150 Gramm Butter, 1 Päckchen Puddingpulver „feinherbe Schokolade“ und 1 ½ Päckchen Vanillin-Zucker in eine Schüssel gegeben. Anschließend wird die Masse unter stetigem Rühren aufgekocht und danach mit Folie abgedeckt, um ein Entstehen einer Haut zu verhindern. Danach wird die Masse für mindestens 30 Minuten abgestellt, damit sie die nötige Festigkeit annimmt.
4. Kuchenreste zerbröseln
Der abgekühlte Biskuitkuchen wird in kleine Stücke zerbröseln. Es ist wichtig, dass die Stücke trocken sind, da eine feuchte Masse die Creme zum Verlaufen bringen kann. Die Kuchenstücke werden dann vorsichtig unter die abgekühlte Buttercreme gehoben. Dabei entsteht eine homogene Masse, die leicht formbar ist.
5. Formen und Ausstechen
Anschließend wird der Mürbteig aus dem Kühlfach entnommen. Er wird auf eine bemehlte Fläche gelegt und mit einem Messer oder einer Teigkarte in runde Plätzchen geschnitten. Die Größe der Plätzchen ist dabei variabel, je nachdem, wie groß die Granatsplitter später sein sollen. Die Plätzchen werden auf ein Backblech gelegt, das mit Backpapier ausgelegt ist.
6. Füllen und Formen
Die Masse aus Buttercreme und Kuchenbröseln wird nun mit der Hand in eine kleine Masse geworfen, die der Form eines Hügels ähnelt. Diese Masse wird dann auf die Mürbteigplätzchen gelegt. Dabei ist es wichtig, dass die Masse fest und formstabil ist, da sie später durch die Schokolade gestützt werden muss.
7. Schokolade überziehen
Die fertigen Granatsplitter werden mit einer flüssigen Schokoladenmasse überzogen. Dazu werden 300 Gramm Zartbitterkuvertüre und 25 Gramm Kokosöl in einer Schüssel über dem Wasserbad oder in der Mikrowelle geschmolzen. Die Masse wird dabei ständig gerührt, um ein Verklumpen zu vermeiden. Anschließend werden die Granatsplitter vorsichtig in die flüssige Schokolade getaucht und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gelegt, um die Schokolade trocknen zu lassen.
8. Auskühlen und Verzehr
Die Granatsplitter werden am besten im Kühlschrank oder an einem kühlen Ort ausgekühlt, damit die Schokolade fest wird. Erst dann sind sie genießbar. Sie sind am besten innerhalb von 3 bis 5 Tagen verzehrt, da die Schokolade bei Zimmertemperatur schmilzt.
Kreative Abwandlungen und alternative Zutaten
Da es kein einheitliches „Originalrezept“ für Granatsplitter gibt, sind Kreativität und Flexibilität bei der Zubereitung gefragt. Die Verwendung von Resten ist zwar traditionell, aber auch eine ideale Gelegenheit, mit neuen Kombinationen zu experimentieren. Besonders beliebt ist die Verwendung von Rumaroma, das der Creme eine angenehme Würze verleiht. Alternativ lassen sich auch andere Aromen wie Zitronenabrieb, Orangenabrieb oder Zimt hinzufügen, um ein neues Geschmacksprofil zu erzielen.
Auch die Art der Grundlage kann variieren. Während viele Rezepte auf Mürbteig setzen, eignen sich auch andere Kekse wie Eierplätzchen, Haferkeks oder auch selbstgebackene Plätzchen. Einige Rezepte empfehlen sogar, dass man statt eines Biskuitkuchens auch einen herkömmlichen Rührkuchen verwenden kann, der in der Backform gebacken und danach in Stücke geschnitten wird. Auch die Verwendung von Tortenböden oder Keksresten ist möglich, wenn der Teig fest und trocken ist.
Für eine vegetarische oder vegane Variante können pflanzliche Butter und pflanzliche Milch (z. B. Mandelmilch oder Haferflockenmilch) verwendet werden. Auch der Tausch von Schokoladenpudding gegen pflanzlichen Pudding ist möglich, wobei die Konsistenz ggf. etwas flüssiger wird.
Die Verwendung von Milchschokolade statt Zartbitterkuvertüre ist eine weitere Möglichkeit, die Süße zu mindern. Auch die Kombination von mehreren Schokoladensorten – etwa eine Mischung aus weißer, dunkler und himbeersüßer Schokolade – lässt die Granatsplitter ästhetisch ansprechender erscheinen.
Besonders beliebt ist zudem die Verwendung von Nüssen oder gehackten Mandeln in der Füllung. Diese sorgen für eine zusätzliche Knackigkeit und verleihen den Granatsplittern eine besondere Konsistenz. Auch die Zugabe von geriebener Schokolade oder Kakao in die Buttercreme ist möglich, um die Schokoladenwürze zu verstärken.
Gesundheitsaspekte und Ernährungswirkung
Obwohl Granatsplitter als Genussmittel gel gel gelten, sind sie nicht unbedenklich, insbesondere wenn sie in größeren Mengen verzehrt werden. Die hohe Kalorienmenge pro Stück – mit rund 425 Kalorien pro Granatsplitter – macht sie zu einer Kalorienbombe, die nur gelegentlich verzehrt werden sollte. Die Hauptquellen für die Kalorien sind Butter, Zucker, Mehl und Schokolade.
Trotzdem können Granatsplitter auch gesundheitsfördernde Wirkungen haben, wenn sie in Maßen verzehrt werden. Besonders die Verwendung von Vollkornmehl oder glutenfreien Mehlen kann die Nährstoffbilanz verbessern. Auch die Verwendung von Rohrohrzucker statt raffinierten Zucker kann die Kalorienmenge senken, da Rohrohrzucker mehr Spurenelemente enthält. Die Verwendung von pflanzlichen Fetten anstelle von tierischem Fett ist zudem eine Möglichkeit, den Cholesterspiegel zu senken.
Zusätzlich enthalten Granatsplitter Eiweiß, das in den Eiern und dem Eiweißanteil der Eiweißschläge enthalten ist. Dieses Eiweiß ist von hoher Qualität und unterstützt den Muskelaufbau. Auch Spurenelemente wie Eisen, Zink und Kalzium sind in den Zutaten enthalten, wobei die Menge gering ist.
Für Personen mit Ernährungseinschränkungen sind die folgenden Punkte zu beachten: - Laktoseunverträglichkeit: Da Milch und Butter verwendet werden, ist Vorsicht geboten. Alternativ ist die Verwendung von lactosefreien Milchprodukten möglich. - Eiweißunverträglichkeit: Bei Unverträglichkeit gegenüber Eiern ist eine andere Bindemittelart notwendig. - Zuckerarmes Essen: Für Menschen mit Diabetes ist eine Reduzierung des Zuckergehalts notwendig. Stattdessen können Süßstoffe wie Stevia oder Xylit verwendet werden.
Fazit
Granatsplitter sind ein wahrer Genuss, der sowohl kulinarisch als auch emotionsbestimmend ist. Obwohl sie ursprünglich als „Resteverwertung“ gel gel gel gelten, sind sie heute ein festes Bestandteil der feinen hausgemachten Backerei. Die Kombination aus knusprigem Mürbteig, schokoladiger Buttercreme und der knusprigen Schokoladenhülle macht sie zu einem echten Genuss für alle Sinne. Besonders die Tatsache, dass sie aus Resten entstehen, verleiht ihnen eine besondere Bedeutung: Sie sind nicht nur eine Nascherei, sondern auch ein Symbol für Nachhaltigkeit, Kreativität und familiäre Zuneigung.
Die Zubereitung erfordert etwas Geduld, aber die Ergebnisse sind es mehr als wert. Die Verwendung von einfachen Zutaten, die in fast jedem Haushalt vorhanden sind, macht die Herstellung zu einem wahren Bastel- und Genusserlebnis. Besonders für Kinder und Enkel ist das Backen von Granatsplittern eine willkommene Gelegenheit, am Küchentisch zu Hause zu sein, zu backen, zu staunen und zu genießen.
Ob als Mitbringsel, Weihnachtsgeschenk oder als Belohnung nach der Arbeit – Granatsplitter sind mehr als nur ein Gebäck. Sie sind ein Stück Tradition, ein Stück Liebe und ein Stück Lebensfreude. Und wenn Oma einmal sagte: „Die schmecken wie vom Konditor“ – dann ist das kein leeres Versprechen, sondern eine Tatsache, die sich in jedem Stück bewahrheitet.
Quellen
- einfachbacken.de - Granatsplitter - Original nach Omas Rezept https://www.einfachbacken.de/rezepte/granatsplitter-original-nach-omas-rezept
- rezeptschachtel.de - Granatsplitter Rezept https://www.rezeptschachtel.de/granatsplitter_rezept.html
- einfachbacken.de - Granatsplitter - Original nach Omas Rezept https://www.einfachbacken.de/rezepte/granatsplitter-original-nach-omas-rezept
- thomassixt.de - Granatsplitter Rezept https://thomassixt.de/rezept/granatsplitter/
- backenmachtgluecklich.de - Granatsplitter Rumkugeln https://www.backenmachtgluecklich.de/rezepte/granatsplitter-rumkugeln.html
- lecker.de - Granatsplitter https://www.lecker.de/granatsplitter-76517.html
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