Omas Eisschwein: Das klassische Rezept für knuspriges Eisbein mit Sauerkraut und frischem Grünkohl

Eisbein mit Sauerkraut zählt zu den liebsten Speisen vieler Deutscher. Es ist ein deftiges Gericht, das bei vielen an Heimat erinnert – an die Küche der Großeltern, an gemütliche Abende zu Hause, an das leise Zischen der Pfanne und an das reichhaltige Aroma von gekochtem Schweinefleisch. Besonders beliebt ist dabei das Rezept aus der Erinnerung an Oma, das in vielen Familien überliefert wurde. In diesem Artikel wird das klassische Omas-Eisbein-Rezept ausführlich vorgestellt, unter Berücksichtigung mehrerer Quellen. Es wird erklärt, wie man ein besonders saftiges und knuspriges Eisbein zubereitet, warum die Zubereitungszeit und -methode entscheidend für das Endergebnis sind, und wie man die passende Beilage ergänzt. Die folgenden Abschnitte basieren ausschließlich auf den bereitgestellten Quellen und stellen eine fundierte, umfassende Anleitung für alle, die ein authentisches, traditionelles Eisbein in der eigenen Küche zaubern möchten.

Die Grundlagen des Omas-Eisbein-Rezepts

Das klassische Omas-Eisbein-Rezept ist ein Bestandteil der deutschen Hausmannskost. Es basiert auf der Zubereitung einer Schweinshaxe, die zuvor entweder gepökelt oder in einer Salzlösung eingelegt wurde, um das Fleisch aufzubewahren und ihm eine besondere Haltbarkeit zu verleihen. Die meisten Quellen bestätigen, dass für ein besonders gelungenes Ergebnis eine Schweinshaxe mit dicker Schwarte verwendet werden sollte – ein Merkmal, das für die spätere Knusprigkeit der Haut entscheidend ist. Die Haxe wird meist in einer Brühe aus Wasser, Bier, Gewürzen und Gemüse mehrere Stunden gegart, um ein saftiges Inneres zu erzielen.

Die Grundzutaten für eine typische Variante des Rezepts sind ein Schweine-Eisbein von etwa 1,5 Kilogramm, das entweder als gepökeltes Fleisch oder frisch vom Metzger bezogen wird. In einigen Quellen wird hervorgehoben, dass die Verwendung von frischem Fleisch mit Haut und Schwarte zu besseren Ergebnissen führt, da die Haut bei ausreichend langer Garzeit am besten knusprig wird. Eine weitere Variante, die in mehreren Quellen vorkommt, ist das Pökeln des Fleisches selbst. So wird beispielsweise in Quelle [5] ein Verfahren beschrieben, bei dem die Schweinshaxen für mindestens 24 Stunden in einer Salzlösung aus koscherem Salz, rosa Pökelsalz und Wasser eingelegt werden. Diese Maßnahme sorgt für eine gleichmäßige Durchtränkung des Fleisches und gibt ihm ein angenehmes Aroma sowie eine leicht rötliche Färbung. Die Salzlösung muss dabei auf 12 Prozent Salzgehalt gebracht werden, um eine ausreichende Wirkung zu erzielen.

Neben dem Fleisch werden in den Rezepten typische Gewürze eingesetzt, die das Aroma der Brühe prägen. Zu diesen zählen Lorbeerblätter, Pfefferkörner, Majoran (insbesondere Thüringer Majoran wird als überlegen bewertet), Pimentkörner, Wacholderbeeren, Kümmel und gegebenenfalls Senfkörner. Zwiebeln, Karotten und Lauch werden als Bestandteil des Suppengemüses verwendet, um der Brühe eine wärmende, nussige Würze zu verleihen. Die Kombination aus herzhaften Gewürzen und dem sauren Atem des Sauerkrauts sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Geschmackserlebnis, das sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen geschätzt wird.

Die Garzeit ist entscheidend für das Endergebnis. Laut den Quellen wird das Fleisch entweder in einem Topf bei geringer Hitze etwa zwei bis drei Stunden gegart, wobei die Garzeit je nach Größe der Haxe variieren kann. Eine besondere Empfehlung stammt aus Quelle [3], die besagt, dass die Garzeit durch gezieltes Einrichten der Ofentemperatur auf 200 °C auf 2–2,5 Stunden reduziert werden kann. Dieser Ansatz bietet den Vorteil, dass das Fleisch im Ofen im Anschluss an die Garstufe im Topf oder Schnellkochtopf zusätzlich gebacken wird, um die Haut knusprig zu machen. In einigen Fällen wird auch auf den Ofengang verzichtet, wenn das Fleisch bereits ausreichend gegart ist und die Haut durch langsame Garung und gegebenenfalls das Einreiben mit Salz und Pfeffer rissig wird.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vorbereitung des Fleisches. In mehreren Quellen wird betont, dass das Einritzen der Haut vor dem Garen essenziell ist. Dies dient dazu, dass die Haut während des Garvorgangs von innen nach außen trocknen kann und keine Feuchtigkeit bindet, die das Knusprige hemmen würde. Das Einritzen kann mit einem scharfen Messer oder einer Gabel erfolgen. Zudem ist es ratsam, das Fleisch vor der Zubereitung an der Luft zu trocknen, um eine optimale Rösthaut zu erzielen. Die Kombination aus ausreichender Garzeit, gezielter Gewürzgebung und fachgerechtem Zubereitungsablauf ist der Schlüssel zum Erfolg.

Zutat Menge Verwendung
Schweine-Eisbein (mit Schwarte) ca. 1,5 kg Grundzutat für das Hauptgericht
Wasser 500 ml bis 1 l Als Brühe für die Garung
Bier 500 ml Würz- und Geschmacksgeber
Zwiebeln 2–3 Stück Als Grundlage für Brühe und Beigabe zum Sauerkraut
Lorbeerblätter 2 Stück Für das würzige Aroma der Brühe
Pfefferkörner 1 TL Als Würzbestandteil der Brühe
Wacholderbeeren 4 Stück Für das typische Aroma der Schmorbrühe
Majoran 2 EL Als Gewürz für die Brühe
Salz nach Belieben Zur Würzung der Brühe und des Fleisches

Die Kombination aus diesen Zutaten erzeugt ein ausgewogenes, deftiges Gericht, das durch die langsame Gareinwirkung von Gewürzen und Flüssigkeit geformt wird. Besonders hervorgehoben wird in mehreren Quellen, dass die Zubereitung des Fleisches nicht zeitaufwendig ist, wenn man die einzelnen Schritte gut vorbereitet und die Garzeiten kennt. Eine ausführliche Anleitung zur Zubereitung des Eisschweins ist in den nachfolgenden Abschnitten enthalten.

Die Zubereitung des Fleisches: Von der Garung bis zum Braten

Die Zubereitung des Eisschweins erfordert eine sorgfältige Vorgehensweise, um ein saftiges Inneres und eine knusprige Außenseite zu erzielen. Die meisten Quellen empfehlen, das Schweinefleisch zunächst in einer Mischung aus Wasser, Bier und Gewürzen zu garen. In Quelle [1] wird beispielsweise empfohlen, das Eisbein zunächst in einem Topf mit Wasser und Bier aufzuheizen und es dann bei geringer Hitze etwa zwei Stunden zu köcheln. Dabei sollte das Fleisch zugedeckt sein, um die Feuchtigkeit zu erhalten. In einigen Fällen wird auch auf den Ofengang verzichtet, wenn das Fleisch bereits ausreichend gegart ist.

Ein besonderer Tipp aus Quelle [3] lautet, dass das Einritzen der Haut vor der Zubereitung entscheidend ist, da es der Haut erlaubt, Feuchtigkeit abzugeben und ihre Knusprigkeit zu erhalten. Ohne dieses Verfahren neigt die Haut dazu, weich zu bleiben, da sie Feuchtigkeit bindet, die während des Garvorgangs entsteht. Das Einritzen kann mit einem scharfen Messer oder einer Gabel erfolgen. Die Rissstellen erlauben es der Haut, während des Garvorgangs zu „atmen“ und sich von außen nach außen zu trocknen. Die Kombination aus ausreichender Garzeit, gezielter Gewürzgebung und fachgerechtem Zubereitungsablauf ist der Schlüssel zum Erfolg.

In einigen Rezepten wird zudem empfohlen, das Fleisch vor der Zubereitung an der Luft zu trocknen. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn das Fleisch anschließend gebacken wird. Durch das Abtropfen der Feuchtigkeit an der Oberfläche wird die Rösthaut besser ausgebildet. In einigen Fällen wird das Fleisch auch mit Salz und Pfeffer gewürzt, um die Aromen zu verstärken.

Sobald das Fleisch aus der Brühe entnommen wurde, wird es entweder direkt in den Ofen gelegt oder mit Öl bestrichen, um die Rösthaut zu verbessern. In Quelle [1] wird beispielsweise empfohlen, das Fleisch mit etwas Öl zu bestreichen und es bei 200 °C etwa 30 Minuten im Ofen zu backen, um es knusprig zu machen. Die Garzeit im Ofen ist entscheidend dafür, dass die Haut bräunt und knusprig wird. In einigen Fällen wird zudem empfohlen, die Haxe während des Backens näher an die Heizung zu schieben, um die Knusprigkeit zu fördern.

Ein weiterer Tipp aus Quelle [3] lautet, dass der Ofengang im Anschluss an die Garstufe im Topf oder Schnellkochtopf durchgeführt werden sollte. Dies ermöglicht es, das Fleisch mit der Haut nach außen zu backen, ohne dass es durch die Feuchtigkeit der Brühe nass wird. Zudem wird in einigen Quellen empfohlen, das Fleisch nach der Zubereitung einige Minuten ruhen zu lassen, damit das Fleisch die Brühe aufnehmen kann und die Aromen sich verteilen. In einigen Fällen wird zudem empfohlen, das Fleisch in dicke Scheiben zu schneiden, um die Darbietung zu verbessern.

Einige Quellen weisen zudem darauf hin, dass das Fleisch bei Bedarf auch mit anderen Gewürzen wie Majoran, Senfkörnern oder geriebenem Ingwer verfeinert werden kann. In einigen Fällen wird auch darauf hingewiesen, dass das Fleisch bei Bedarf auch mit einem Spritzer Balsamico-Essig verfeinert werden kann, um der Speise eine fruchtige Note zu geben. In einigen Fällen wird zudem empfohlen, dass das Fleisch bei Bedarf auch mit geriebenem Käse bestreut werden kann, um die Aromen zu intensivieren.

Die Kombination aus ausreichender Garzeit, gezielter Gewürzgebung und fachgerechtem Zubereitungsablauf ist der Schlüssel zum Erfolg. Die Zubereitung des Fleisches erfordert Geduld, da das Ergebnis von der Länge der Garzeit abhängt. Je länger das Fleisch gegart wird, desto zarter wird es. Die Kombination aus den verschiedenen Gewürzen und der Zugabe von Bier und Wasser sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Aroma.

Die Zubereitung des Sauerkrauts: Ein Bestandteil der Würze

Sauerkraut ist in der deutschen Küche ein fester Bestandteil vieler deftiger Speisen und insbesondere bei der Zubereitung von Eisbein eine beliebte Beilage. In mehreren Quellen wird betont, dass das Sauerkraut einen besonderen Geschmack verleiht, der das salzige Aroma des Schweinefleisches ideal ergänzt. Die Zubereitung des Sauerkrauts erfolgt meist in einem separaten Topf, wobei die Zutaten in einer definierten Reihenfolge zugegeben werden.

In Quelle [1] wird beispielsweise empfohlen, das Sauerkraut mit Zwiebeln, Lorbeerblättern, Wacholderbeeren, Kümmel und Wasser zu vermischen. Anschließend wird es bei geringer Hitze etwa 30 Minuten köcheln gelassen. In einigen Fällen wird auch darauf hingewiesen, dass das Sauerkraut mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt werden sollte, um ein ausgewogenes Aroma zu erzielen. Zudem wird in einigen Fällen empfohlen, dass das Sauerkraut mit etwas Zucker verfeinert werden kann, um es etwas süßer zu machen.

In einigen Rezepten wird zudem darauf hingewiesen, dass das Sauerkraut mit anderen Zutaten wie geriebenen Karotten, Apfelstückchen oder geräuchertem Speck verfeinert werden kann, um eine abwechslungsreichere Note zu erzeugen. In einigen Fällen wird auch darauf hingewiesen, dass das Sauerkraut mit etwas Speiseöl gebraten werden sollte, um es etwas fester zu machen. In einigen Fällen wird zudem empfohlen, dass das Sauerkraut mit etwas Senf oder Balsamico-Essig verfeinert werden kann, um der Speise eine fruchtige Note zu verleihen.

Ein besonderer Tipp aus Quelle [6] lautet, dass ein Esslöfffel Speisestärke in kaltem Wasser angefeuchtet werden sollte und danach das Sauerkraut damit abgebunden werden sollte. Dies dient dazu, das Sauerkraut etwas fester zu machen. Zudem wird in einigen Fällen empfohlen, dass das Sauerkraut mit etwas Meerrettich verfeinert werden kann, um der Speise eine würzige Note zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Sauerkraut mit etwas Essig verfeinert werden kann, um es etwas säuerlicher zu machen.

In einigen Fällen wird auch darauf hingewiesen, dass das Sauerkraut mit etwas Zitronensaft verfeinert werden kann, um der Speise eine frische Note zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Sauerkraut mit etwas geriebenem Ingwer verfeinert werden kann, um der Speise eine würzige Note zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Sauerkraut mit etwas geriebenem Käse verfeinert werden kann, um der Speise eine nussige Note zu verleihen.

Die Kombination aus den verschiedenen Zutaten und der Zugabe von Gewürzen sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Aroma. Die Zubereitung des Sauerkrauts erfordert Geduld, da das Ergebnis von der Länge der Garzeit abhängt. Je länger das Sauerkraut köchelt, desto intensiver wird es. Die Kombination aus den verschiedenen Gewürzen und der Zugabe von Gewürzen sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Aroma.

Zutat Menge Verwendung
Sauerkraut 500 g Als Grundzutat für die Beilage
Zwiebeln 2 Stück Als Grundlage für das Sauerkraut
Lorbeerblätter 2 Stück Für das würzige Aroma der Beilage
Wacholderbeeren 4 Stück Für das typische Aroma der Beilage
Kümmel 1 TL Als Gewürz für die Beilage
Salz nach Belieben Zur Würzung der Beilage
Pfeffer nach Belieben Zur Würzung der Beilage

Die Kombination aus diesen Zutaten erzeugt ein ausgewogenes, deftiges Gericht, das durch die langsame Gareinwirkung von Gewürzen und Flüssigkeit geformt wird. Besonders hervorgehoben wird in mehreren Quellen, dass die Zubereitung des Sauerkrauts nicht zeitaufwendig ist, wenn man die einzelnen Schritte gut vorbereitet und die Garzeiten kennt. Eine ausführliche Anleitung zur Zubereitung des Sauerkrauts ist in den nachfolgenden Abschnitten enthalten.

Die passende Beilage: Von Erbsenpüre bis zu Kartoffeln

Neben dem Fleisch und dem Sauerkraut ist die Beilage ein zentraler Bestandteil des klassischen Eisbein-Erlebnisses. In mehreren Quellen wird betont, dass die Wahl der Beilage die Gesamtwirkung des Gerichts maßgeblich beeinflusst. Die beliebtesten Beilagen sind pürierte Erbsen, Kartoffeln oder Klöße. In einigen Fällen wird auch auf den Grünkohl hingewiesen, der in der DDR-Zeit als klassische Beilage genutzt wurde.

In Quelle [6] wird beispielsweise ein Rezept vorgestellt, das ein Eisbein mit Erbsenpüree und Sauerkraut kombiniert. Dabei wird das Erbsenpüree auf herkömmliche Weise zubereitet: Zuerst wird der Schinkenspeck in der Pfanne angebraten, danach werden Zwiebeln und Erbsen hinzugefügt. Danach wird mit Wasser aufgegossen und das Ganze bei geringer Hitze etwa eine Stunde köcheln gelassen, bis die Erbsen weich und zu Brei zerkocht sind. Zum Abschmecken werden gelegentlich einige Spritzer Maggi hinzugefügt, um die Würze zu vervollständigen. Diese Zubereitungsart sorgt für ein reichhaltiges, geschmackvolles Beilager, das die deftigen Aromen des Fleisches ergänzt.

In einigen Fällen wird auch darauf hingewiesen, dass das Erbsenpüree mit etwas Milch oder Butter verfeinert werden kann, um es cremiger zu machen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Erbsenpüree mit etwas Zitronensaft verfeinert werden kann, um der Speise eine frische Note zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Erbsenpüree mit etwas geriebenem Käse verfeinert werden kann, um der Speise eine nussige Note zu verleihen.

In einigen Quellen wird zudem auf die Verwendung von Klößen oder Kartoffeln als Beilage hingewiesen. In der DDR-Zeit wurde beispielsweise oft auf den Grünkohl zurückgegriffen, der in einem separaten Topf mit Zwiebeln, Würstchen und Gewürzen zubereitet wurde. In einigen Fällen wird auch darauf hingewiesen, dass der Grünkohl mit etwas Speckwürfeln verfeinert werden kann, um ihm eine nussige Note zu geben.

In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass die Beilage mit etwas geriebenem Ingwer verfeinert werden kann, um der Speise eine würzige Note zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass die Beilage mit etwas geriebenem Käse verfeinert werden kann, um der Speise eine nussige Note zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass die Beilage mit etwas Zitronensaft verfeinert werden kann, um der Speise eine frische Note zu verleihen.

Die Kombination aus den verschiedenen Beilagen und der Zugabe von Gewürzen sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Aroma. Die Zubereitung der Beilage erfordert Geduld, da das Ergebnis von der Länge der Garzeit abhängt. Je länger die Beilage köchelt, desto intensiver wird sie. Die Kombination aus den verschiedenen Gewürzen und der Zugabe von Gewürzen sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Aroma.

Beilage Zubereitungsart Empfohlene Kombination
Erbsenpüree Mit Schinkenspeck, Zwiebeln, Erbsen und Wasser köcheln lassen Mit Eisbein und Sauerkraut
Kartoffeln Einfach gart und mit Butter gewürzt Mit Eisbein und Sauerkraut
Klöße Aus Mehl, Milch und Eiern hergestellt und gegart Mit Eisbein und Sauerkraut
Grünkohl Mit Zwiebeln, Würstchen, Gewürzen und Speck zubereitet Mit Eisbein und Sauerkraut

Die Kombination aus diesen Beilagen erzeugt ein ausgewogenes, deftiges Gericht, das durch die langsame Gareinwirkung von Gewürzen und Flüssigkeit geformt wird. Besonders hervorgehoben wird in mehreren Quellen, dass die Zubereitung der Beilage nicht zeitaufwendig ist, wenn man die einzelnen Schritte gut vorbereitet und die Garzeiten kennt. Eine ausführliche Anleitung zur Zubereitung der Beilage ist in den nachfolgenden Abschnitten enthalten.

Tipps für ein perfektes Ergebnis: Von der Zubereitung bis zur Präsentation

Um ein perfektes Omas-Eisbein zu zaubern, ist es entscheidend, auf mehrere Details zu achten, die das Endergebnis maßgeblich beeinflussen. In mehreren Quellen werden spezielle Tipps bereitgestellt, die von der Vorbereitung über die Garung bis hin zur Darbietung reichen. Ein zentraler Tipp lautet, dass das Fleisch nicht zu lange im Topf garen sollte, da andernfalls das Fleisch zäh wird. Laut Quelle [3] ist es sogar so, dass 75 Prozent der Deutschen ihre Schweinehaxe zu lange kochen – ein Fakt, der zu zähen, trockenen Fleischanteilen führt.

Um das volle Aroma und die Knusprigkeit der Haut zu erhalten, ist das sogenannte „Kochen“ des Fleisches in der richtigen Reihenfolge entscheidend. In einigen Rezepten wird empfohlen, das Fleisch zunächst bei mittlerer Hitze zu garen und danach die Hitze zu senken, um eine gleichmäßige Garung zu erreichen. In Quelle [4] wird beispielsweise darauf hingewiesen, dass das Fleisch bei geringer Hitze etwa zwei Stunden lang köcheln sollte, um ein zartes Ergebnis zu erzielen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Anbraten der Haut. In einigen Fällen wird empfohlen, dass das Fleisch zuerst bei hoher Hitze gebacken wird, um die Haut zu rösten, und anschließend die Hitze senkt, um das Fleisch von innen her zu garen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fleisch bei Bedarf mit etwas Butter oder Öl bestrichen werden kann, um die Rösthaut zu verbessern. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fleisch nach der Zubereitung einige Minuten ruhen sollte, damit die Aromen sich verteilen.

In einigen Quellen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fleisch mit einer Mischung aus Salz und Pfeffer gewürzt werden sollte, um die Aromen zu verstärken. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fleisch mit etwas Pfefferkörnern verfeinert werden kann, um der Speise eine würzige Note zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fleisch mit etwas Senf verfeinert werden kann, um der Speise eine würzige Note zu verleihen.

Ein weiterer Tipp lautet, dass das Fleisch nach der Zubereitung in dicke Scheiben geschnitten werden sollte, um die Darbietung zu verbessern. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fleisch mit etwas frischem Dill oder Petersilie garniert werden kann, um der Speise ein frisches Aussehen zu verleihen. In einigen Fällen wird zudem darauf hingewiesen, dass das Fleisch mit etwas geriebenem Käse bestreut werden kann, um der Speise eine nussige Note zu verleihen.

Die Kombination aus den verschiedenen Tipps und der Zugabe von Gewürzen sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Aroma. Die Zubereitung des Fleisches erfordert Geduld, da das Ergebnis von der Länge der Garzeit abhängt. Je länger das Fleisch gegart wird, desto zarter wird es. Die Kombination aus den verschiedenen Gewürzen und der Zugabe von Gewürzen sorgt für ein ausgewogenes, deftiges Aroma.

Schlussfolgerung

Das klassische Omas-Eisbein-Rezept ist ein Paradebeispiel für die deutsche Hausmannskost: einfach, sättigend und von hoher Qualität. Es kombiniert die Knusprigkeit der Schweinehaxe mit dem säuerlichen Aroma des Sauerkrauts und der Würze von Gewürzen, die über Generationen hinweg überliefert wurden. Die Zutaten sind einfach und zugänglich, die Zubereitungsweise zeitaufwendig, aber lohnend. Die entscheidenden Faktoren für ein gelungenes Ergebnis sind eine ausreichende Garzeit, die sorgfältige Zubereitung der Haut und die Verwendung von frischen, hochwertigen Zutaten. Besonders hervorgehoben wird in mehreren Quellen, dass eine zu lange Garzeit zu zähen, trockenen Anteilen führen kann – ein häufiger Fehler, den viele Verbraucher machen. Stattdessen wird empfohlen, auf eine ausgewogene Gabe von Gewürzen, eine gezielte Zubereitung der Beilagen und eine sorgfältige Zubereitung des Fleisches zu achten. Die Verwendung von Bier, Gewürznelken, Majoran und Lorbeerblättern sorgt für ein tiefgründiges Aroma, während das Sauerkraut und die Beilagen wie Erbsenpüree oder Kartoffeln die Speise abrunden. Insgesamt ist das Rezept ein Beispiel für eine traditionelle, aber dennoch zeitgemäße Speise, die sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen geschätzt wird. Mit den bereitgestellten Tipps und Empfehlungen ist es möglich, ein authentisches, von Oma stammendes Gericht in der eigenen Küche zu zaubern, das sowohl das Herz als auch den Magen begeistert.

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